Verbunden mit der Natur zu neuer Weiblichkeit

By Andreas Pangerl on Mai 18th In Aktuelles, Presse
Kräuterpädagogin Monika Kronsteiner_Foto Marienschwestern-kleiner

Marienschwestern helfen Frauen mit Traditioneller Europäischer Medizin (TEM)

„Es gibt eine Menge traditioneller europäischer Pflanzen, die Frauen als Östrogenquelle soweit dienen können, dass keine Wechselbeschwerden auftreten.“ Diese zentrale Aussage stammt von Michaela Lehmann, Ärztin mit Schwerpunkt TEM im 1. Zentrum für Traditionelle Europäische Medizin in Bad Kreuzen im Mühlviertel. In diesem Haus der Marienschwestern – und übrigens auch in den beiden anderen Betrieben in Aspach sowie in Bad Mühllacken – finden Frauen beste Voraussetzungen, verbunden mit der Natur ihre neue Weiblichkeit schmerzfrei zu erreichen.

Früher war es für Frauen selbstverständlich, Ernährung und Lebensweise der Hormonumstellung anzupassen. Die Kurbetriebe der Marienschwestern sind nunmehr auf die ganzheitliche traditionelle Heilkunst Europas auf der Grundlage der Säfte- und Archetypenlehre Hippokrates spezialisiert. Gemeinsam mit den fünf Säulen der Kneipp-Therapie und dem hohen Kräuterwissen, wird heutzutage Frauen durch den Wechsel geholfen. Ein ganzheitlicher, jedoch individueller Therapieansatz, basierend etwa auf Zungen-, Puls- und Irisbefundung. Unterstützt auch durch das Zusammenspiel von Wasseranwendungen sowie nervenberuhigenden, ausgleichenden, aufhellenden und allgemein stärkenden Kräutern. Verbunden mit der Achtsamkeit und der Zeit für die weiblichen Gäste lassen Körper, Geist und Seele wieder in Balance bleiben.

 Tipp von Kräuterpädagogin Monika Kronsteiner: „Es gibt viele wunderbare Heilpflanzen, die für uns bereit stehen und auch Frauen bei der Hormonumstellung unterstützen: Rotklee, Hopfen, Salbei – der viele Östrogene enthält – sorgen für Harmonie; Johanniskraut ist besonders wichtig, weil es gemütsaufhellend wirkt. Ackerschachtelhalm ist sehr gut für das Bindegewebe; Frühlingskräuter wie Brennnessel, Birkenblätter, Giersch und Löwenzahn leiten hervorragend die Schadstoffe aus dem Körper. Frauenmantel als schützende Pflanze wirkt entzündungshemmend und wundheilend, die Schafgarbe stärkt die Mitte, gleicht aus, wirkt krampflösend und stärkt die Blutgefäße.“

Infos unter: www.tem-zentrum.at oder www.kneippen.at, info@marienschwestern.at bzw. Tel. +43(0)5/9922

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