/Die Affäre mit dem Wald

Angebotsgruppe WALDNESS® inspiriert zur Beziehung mit dem Wald

Bereits in den späten siebziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts war die Angst vor dem sauren Regen und seine Konsequenzen für die Wälder groß. Fast 50 Jahre später demonstrieren weltweit Schüler für mehr Klimaschutz. Die Sorge um die natürlichen Ressourcen prägt auch die Angebotsentwicklung im Tourismus. Denn eine intakte Landschaft avanciert zusehends zum Reisemotiv. Der „Internationale Tag des Waldes“ ist eine wichtige Markierung für die Steigerung des Bewusstseins für den Lebensquell Wald, für die Wertigkeit im Gesundheitssystem des Menschen und seine Wichtigkeit für unser aller Lebensraum. Eine neue Angebotsgruppe aus Österreich setzt sich mit der Beziehung zum Wald touristisch auseinander. Der Wald wird zum Erlebnisraum, ohne Inszenierung und touristischem Schnick-Schnack, sondern mittels Kreativität, Spannung und Bewusstsein für die Inspiration des Waldes. WALDNESS, setzt hier einen Meilenstein im nachhaltigen und „Green Tourism“!

Durch den schnelllebigen Rhythmus unserer Zeit sehnen sich viele Menschen nach einem „Time-Out“ vom Alltag mit möglichst kleinem ökologischen Fußabdruck. Man könnte auch sagen: Die Zeit ist reif für den Rückzug zu den Wurzeln und nachhaltiger Freizeit oder ökologischem Reisen! Perfekt dafür ist der Wald. Er wird in Europa immer mehr zum Sehnsuchtsort. Unspektakulär aber jedenfalls gesund und besinnend! Das auch noch möglichst mit Hilfe etwa von Waldpädagogen oder auch einfach von Menschen, die viel von der Heilkraft und der Wirkung des Waldes wissen. Damit man das Ökosystem nicht nur für sich selbst nutzen kann, sondern auch generationenübergreifend bewusst schützen lernt. WALDNESS, ein in Österreich entwickeltes touristisches Produkt und eine jetzt von dort aus über ganz Europa vernetzte Marke, ist hier offensichtlich genau die richtige Antwort. Der Internationale Tag des Waldes am 21. März wird hier zusätzlich für Aufmerksamkeit sorgen.

WALDNESS und die mit dieser Qualitätsmarke zertifizierten Destinationen, Regionen, Naturparks und Gastgeber, haben die umfassende Antwort für ein gesundes Time-Out gefunden. Das neue naturtouristische Premium-Produkt wird zukünftig in vielen Teilen Europas zu buchen sein. Die eingetragene Marke mit klaren Qualitätskriterien will möglichst vielen Menschen ermöglichen, die Sehnsucht nach intakter Natur und Landschaften im Urlaub genießen zu können.

Die Gruppe WALDNESS® hat aufbauend auf der wissenschaftlich erwiesenen positiven Wirkung des Aufenthaltes im Wald bzw. von Waldbaden ein umfassendes touristisches Produkt mit Qualitätssicherheit entwickelt. So werden im Rahmen der WALDNESS.Pauschalen – derzeit im oberösterreichischen Almtal, am Traunsee und im Mühlviertel – Wald-Massagen, Wald-Kochen, Wald-Sauna, Wald-Wyda, Latschenbad im alpinen Bereich und eben auch Waldpädagogik angeboten. Und das ganzjährig und völlig wetterunabhängig. Denn: Vor allem nach einem Regen entfaltet der jeweilige Wald seine beste Wirkung, schickt die meisten Terpene in die Luft… WALDNESS.Gastgeber setzen auf die atemberaubende Wirkung des Waldes. Sie stellen, je nach Stärken des Hauses und Besonderheiten der Region das Gesamtprodukt Wald facettenreich dar.  Eigens ausgebildete WALDNESS.Coaches  vermitteln den Gästen kreative, tief verwurzelte Angebote: vom Wald.Schmecken über spezielle Wald.Entspannung, Wald.Bogenschießen bis hin zu ganz besonderen Wald.Ruheplätzen. Die Gastgeber selbst punkten mit einer hohen Waldkompetenz, Servicequalität und entsprechender generationenübergreifenden Denkweise.

Infos unter www.waldness.info, office@waldness.info, +43 664 5402160

/WALDNESS: Gesundheits-Boost aus dem Mühlviertel

Curhäuser der Marienschwestern im Mühlviertel sind neue Partner

Es hatte sich schon angekündigt, weil eben der Wald an sich ein echter Gesundbrunnen ist: Hotelbetriebe mit starkem Gesundheits- und Naturschwerpunkt streben vermehrt in die neue, exklusive österreichische Angebotsgruppe WALDNESS®. Ganz aktuell haben sich die beiden Curhäuser der Marienschwestern im oberösterreichischen Mühlviertel – Experten für die Traditionelle Europäische Medizin, Fasten und überhaupt Gesundheit aus der Natur – mit Überzeugung der jungen Kooperation angeschlossen und das Aufnahme- bzw. Lizenzierungsverfahren abgeschlossen. Was aufgrund der vorhandenen Kompetenz der beiden Häuser nicht wirklich eine Überraschung ist…

In Bad Kreuzen und in Bad Mühllacken werden also demnächst unter der Marke WALDNESS® – die europaweit geschützt ist – Gesundheits- und Erlebnis-Pauschalen mit einem klaren Schwerpunkt auf Urlaub und Aufenthalte im und mit dem Wald geschnürt. Ganz sicher wird dabei das von den Marienschwestern wieder entdeckte „Wyda“ – das Yoga der Kelten – im Wald durchgeführt, mit Produkten aus dem Wald gekocht, Anwendungen mit Ingredienzien aus dem Wald etc. genutzt oder auch das therapeutische Bogenschießen in den WALDNESS®.Programmen integriert. Dazu erhalten die hochkompetenten Curhäuser auch innerhalb der Angebotsgruppe ein eigenes Qualitätssiegel als „Gesundheitsexperte“. Schließlich sind in den Häusern auch Ärzte und Therapeuten beschäftigt, die sich sehr genau mit der Wirkung des Waldes schon bisher beschäftigt haben. Unter anderem haben Therapeuten aus Bad Kreuzen auch bereits bei der Entwicklung von WALDNESS® mitgearbeitet, werden die WALDNESS.Wyda.Coaches auch in der TEM-Akademie der Marienschwestern ausgebildet!

Von Oberösterreich aus – genauer gesagt aus der 1. Europäischen WALDNESS®.Destination, dem Almtal – setzt also diese hochqualitative Angebotsgruppe seine Entwicklung fort. Derzeit stehen mehrere weitere Häuser in Salzburg, Tirol, Vorarlberg und der Steiermark kurz davor, diese starke naturtouristische Marke zu nutzen und den für den einzelnen Gast so nachhaltigen Naturprogramme besser und klarer zu positionieren und zu vermarkten.

Info:

 WALDNESS®

  • ist ein völlig neues naturtouristisches Produkt unter dem Motto „Rückzug, Erholung & Kraft tanken im Wald“
  • setzt auf den aktuellen Naturtrend und die Sehnsucht nach intakten Landschaften
  • inspiriert zu einem Urlaub mit speziell entwickelten, wissenschaftlich fundierten und qualitätsgeprüften Aktivitäten direkt im und mit dem WALD und tut deshalb auch der Gesundheit gut
  • bietet ganzjährig Walderlebnisse und ist wetterunabhängig
  • ist keine massentouristisches, sehr wohl Wertschöpfung intensives Produkt

Partner der Angebotsgruppe WALDNESS® setzen auf die atemberaubende Wirkung des Waldes. Sie stellen, je nach Stärken des Hauses und Besonderheiten der Region mehr als Waldbaden und waldpädagogische Führungen bereit.  Denn das Gesamtprodukt Wald hat viele Facetten. Mitunter eigens ausgebildete WALDNESS®.Coaches  vermitteln den Gästen kreative, tief verwurzelte Angebote: vom Wald.Schmecken über Wald.Kochen bis hin zu Wald.Massagen oder  Wald.Ruheplätzen. Die Gastgeber selbst punkten mit einer hohen Waldkompetenz und Servicequalität.

Infos unter www.waldness.info, office@waldness.info, +43 664 5402160

/Zwei Brüder, zwei Projekte, zwei Bauphasen

Im Welser Tourismus wirkt jetzt die Jugend. Kein frommer Weihnachtswunsch in Zeiten, wo in Wels die Weihnachtswelt gerade erfolgreich die Massen verzückt hat. Tatsächlich haben derzeit sechs privat geführte Hotels den Generationenwechsel entweder gerade eben vollzogen oder man steht kurz davor. Und in einem dieser gastlichen Häuser  haben gleich zwei Brüder – 33 und 34 Jahre alt – das Zepter mit Schwung übernommen. Im Vier-Sterne-Hotel Ploberger am Kaiser-Josef-Platz geben seit einiger Zeit Michael und Markus den touristischen Ton an und einen entsprechend dynamischen Takt vor. Schließlich heißt es Onkel Rudolf Ploberger, der sich jetzt in Prag mit dem ebenfalls der Familie gehörenden Boutique-Hotel „Maximilian“ beschäftigt, in den Fußstapfen zu folgen.

Michael und Markus Ploberger machten gleich von Anfang an Nägel mit Köpfen. Beide aus verschiedenen Bereichen der Betriebswirtschaft kommend, beide mit wichtiger Auslandserfahrung bestückt, haben sie von Onkel Rudolf und Vater Christian das Haus. Die beiden stecken voller Ideen. Mit fixen Plänen. Vier Millionen Euro werden in den beiden Abschnitten ab 15. Dezember 2016 und ab 15. Juni 2017 investiert. Zwei Drittel des Hotels werden dabei umgebaut. Dabei kommen durch Flächenoptimierung nicht nur fünf neue Zimmer dazu, was dann insgesamt 97 vermietbare Einheiten mit 164 Betten ergibt. Es wird zudem konsequent auf  LED-Beleuchtung umgestellt und eine Gebäudesteuerung installiert, die auch einen Vergleich mit den Top-Fünf-Sterne-Häusern in Österreich nicht scheuen braucht. Zwei weitere Bauphasen sind schon in den Köpfen der Brüder.

So viel zu den Fakten. Aus den beiden Jung-Hotelliers sprudelt trotz Terminstress die pure Freude über ihre Aufgabe heraus. Für Michael war im Gegensatz zu seinem Bruder, der schon zwei Jahre länger  im Hotel Ploberger wirkt, nicht immer klar, im Familienbesitz einmal eine wesentliche Rolle zu spielen. Wie sein jüngerer Bruder auch, absolvierte er nach dem Studium vorerst einmal ein Auslandsjahr. In Argentinien. Es folgten berufliche Stationen bei Bosch in Spanien und in bei einem Start-Up in Norwegen. Schließlich gründete er mit „Heimschmecker“ ein vielbeachtetes Speiselogistik-Unternehmen in Wien. Seit einem Jahr, seit er sein eigenes Start-Up in Wien verkauft hat, kümmert er sich um das Projektmanagement für die Modernisierung des Hotels, aber auch „um eine neue, kreative Buchungs-Plattform“, lässt sich Michael Ploberger auch in die Zukunfts-Karten blicken.

Markus hingegen, nach dem Studium der Internationalen BWL mit Auslandsjahr in Kanada, kümmert sich mehr um das klassische Marketing und das Controlling. Brüderlich professionelle Aufteilung sozusagen. „Je nach Interesse und Profession“, betonen beide. Optimierung der Kosten, hieß entsprechend die erste Aufgabe des Jüngeren.Trotzdem unterstreicht er: „Obwohl wir beide in Kleßheim zur Schule gegangen sind, haben wir uns praktisch touristisch autodidaktisch an alles heran arbeiten müssen.“ Schließlich hat der Onkel schon sehr bald vollständig zum Projekt nach Prag gewechselt.

Für beide ist das Hotel Ploberger offensichtlich eine echte Herzensangelegenheit. Für  Michael Ploberger, der sich selbst mehr „aus dem technischen Marketing“ kommen sieht,  ist  Usability  eine wichtige Tugend im touristischen Marketing. „Wie gut, dass wir ein Hotel-Projekt begleiten dürfen, wo wir frei gestalten können und kein Konzern im Hintergrund uniformes Handeln verlangt!“ Und das Ganze übrigens mit einer gehörigen positiven Emotion: „Das hier ist keine SB-Automat, sondern ein sehr gefühlvolles Produkt, wo wir mit vollem Herzen dahinterstehen müssen. Kleinigkeiten entscheiden und machen das große Ganze erst erfolgreich“! Und Markus ergänzt: „Haus, Mitarbeiter und natürlich Gäste müssen verstanden und in Einklang gebracht werden. Da hilft es schon sehr, dass wir für unsere eigene Sache, sprich das Hotel im Familienbesitz, kämpfen“!

Das verbindet auch die anderen „Juniors“ Alexandra Platzer, Paul Schludermann, Sophie Schick sowie die Schwestern Anna und Eva Wanik mit ihren insgesamt fünf Häusern mit den Ploberger-Brüdern! Entsprechend wird gemeinsam mit dem Tourismusverband unter Hochdruck an der Steigerung der Auslastung gewerkt. Green Meeting und die konzentrierte Arbeit durch die Business Touristik Wels sind für alle unisono bestes Beispiel für modernes, zielgruppenorientiertes, nachhaltiges und zudem dienstleistungsorientiertes Marketing. Die soeben gestartete Plattform „Rennrad-Tourismus Wels“ ist für die Nachfolge-Generation in Wels naheliegende Erweiterung in Richtung Individual-Tourismus und Auslastungs-Schub an den Wochenenden und in den Sommermonaten. Da gibt es in Wels, wie in anderen Städten auch, durchaus Luft nach oben. „Einzelkämpfer haben es immer schwerer auf dem Markt. Deshalb ist es perfekt, dass wir in der jungen Generation in Wels gemeinsam an einem Strick ziehen.“ Den Worten von Markus Ploberger ist nichts mehr hinzuzufügen!

Pangerl & Pangerl

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